Hunter Valley

Kalt und zugeknöpft präsentiert sich das Hunter Valley für uns: erstens das Wetter, zweitens ein Erlebnis in „der größten Attraktion“ der Gegend, den Hunter Valley Gardens. Wir kommen um 4:10 pm zum Eingang, die haben mit einer großen Hochzeit zu tun, ok. Aber statt uns zu begrüßen, nur eine kalte Bemerkung, dass sie um 5 pm schließen, man zwei Stunden brauche, um den Garten zu sehen und es soundso viel Eintritt koste. Super freundlich, denken wir, und wollen wenigstens in den Shop. Aber: Dort lernen wir durch ein Schild an der Tür, dass man den Shop nach dem Rundgang durch die Gärten besuchen sollte. Man käme zwar auch ohne Garten-Ticket rein, müsse aber den Vordereingang im Garten benützen und jemanden von den Angestellten bitten, einem aufzumachen. Naja. Da beschließen wir, die Gärten sein zu lassen und uns lieber noch mal der Gegend zu widmen. Im Winter sind die Weinstöcke natürlich noch nicht grün, daher sehr unauffällig. Dass es sich um riesige Anbaugebiete handelt, sehen wir auch so.

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