Ankunft in Sydney

Unbelievable: Wir beziehen ein Apartment in Darling Harbour. Mit Concierge im Entree. Mit Pool auf dem Dach. Mit atemberaubender Aussicht auf die Skyline von Sydney – abseits des Opernhauses und der Harbour Bridge, denn diese sind vom Darling Harbour aus nicht zu sehen. Als wir alles aus dem Auto ausladen und ins Apartment befördern, stellen wir fest, dass sich sehr viel auf unserer Reise angesammelt hat. Wir werden Schwierigkeiten bekommen, alles in die Koffer zu packen.

Zuerst aber heißt es: drei Tage Sydney. Die größte Stadt Australiens gefällt uns auf den ersten Blick. „Wenn ich nach Australien ziehen würde, dann nach Sydney“, stellt Elif ohne Umstände fest, sobald sie den Atem und den gemäßigten Trubel der Stadt geatmet hat. Bei unserer Fahrt durch die Bundesstaaten habe ich vorher schon mal diese Frage laut gestellt – und nicht beantworten können. Queensland gefällt mir – aber New South Wales finde ich noch schöner. Die Küsten hier herunten sind unbeschreiblich, das Land abwechslungsreich und Sydney als Stadt toll. Wie hat Elif heute auch schon gesagt: „Australien gefällt mir. Weil es ein bisschen crazy isz. Wo sonst sieht man Bauarbeiter mit dem Skateboard herumfahren?“

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